Nachhaltigkeit bleibt zu oft Theorie
Nachhaltigkeitsdaten sind vorhanden, aber häufig noch uneinheitlich, lückenhaft oder nicht belastbar genug für fundierte Entscheidungen.
Regulatorische Anforderungen treffen auf begrenzte Kapazitäten, unklare Zuständigkeiten und fehlende Prozesse.
Investitionen in Nachhaltigkeit werden getätigt, aber nicht immer dort, wo sie die größte Wirkung erzielen.
Nachhaltigkeitsziele sind definiert, aber häufig fehlt eine klare Priorisierung, was zuerst angegangen werden sollte.
Aus Zielen werden Maßnahmen. Aus Maßnahmen wird Wirkung.
Nachhaltigkeit operationalisieren heißt, aus Ambitionen konkrete Schritte zu machen – mit klaren Prioritäten, Verantwortlichkeiten und messbaren Ergebnissen.
Was ist Pflicht?
Gesetzliche Anforderungen, die Sie nicht ignorieren können
Was schafft Wirkung?
Maßnahmen, die Kosten senken oder Risiken reduzieren
Was ist umsetzbar?
Lösungen, die zu Ihren Strukturen und Ressourcen passen
Unser Ansatz: klar strukturiert
Wir denken Nachhaltigkeit nicht isoliert, sondern als Zusammenspiel von Strategie, Daten, Prozessen und konkreter Umsetzung. So entstehen Lösungen, die sich in bestehende Strukturen integrieren und Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag verankern.
#1
Ganzheitliches Unternehmensverständnis
Durch Analyse und ein gemeinsames Verständnis der Ausgangssituation entwickeln wir ein realistisches Bild des Unternehmens – von Strukturen und Verantwortlichkeiten bis zu Daten und bestehenden Ansätzen. Wir starten mit dem, was bereits da ist – nicht mit dem, was fehlt.
#2
Praxisorientierung
Aus diesem Verständnis entwickeln wir konkrete Maßnahmen, die zu den vorhandenen Rahmenbedingungen passen. Wir entwickeln umsetzbare Schritte, die zu den vorhandenen Strukturen und Ressourcen passen und sich sinnvoll in den Unternehmensalltag integrieren.
#3
Partnerschaftliche Zusammenarbeit
Direkte Kommunikation, klare Rollen und gemeinsam getragene Verantwortung. Wir entwickeln Lösungen gemeinsam mit den Menschen, die sie später umsetzen, und beziehen ihre Erfahrungen und Anforderungen direkt mit ein. Das Wissen aus den jeweiligen Bereichen fließt direkt in die Entwicklung und Umsetzung ein.
#4
Integrative Prozessentwicklung
Nachhaltigkeitsanforderungen entfalten dann Wirkung, wenn sie in bestehende Abläufe integriert werden. Wir verankern sie nachvollziehbar, effizient und mit klaren Zuständigkeiten.
So sieht es aus, wenn Nachhaltigkeit im Unternehmen verankert ist
Das Ergebnis
Du steuerst Nachhaltigkeit aktiv – statt nur Anforderungen abzuarbeiten.
Klare Entscheidungen auf Basis von Daten
Du weißt, wo du stehst und kannst Entscheidungen fundiert treffen.
Definierte Verantwortlichkeiten
Zuständigkeiten sind klar geregelt und nachvollziehbar.
Nachhaltigkeit in den Prozessen verankert
Nachhaltigkeitsanforderungen werden in bestehende Abläufe integriert statt parallel organisiert.
Mehr Sicherheit durch Transparenz
Fortschritte werden sichtbar, nachvollziehbar und intern wie extern belegbar.
Pflanzenkohle in Bio-Lebensmittellieferketten
Vom Klimaschutzpotenzial zur fundierten Anwendung
Ausgangssituation
Pflanzenkohle kann einen relevanten Beitrag zum Klimaschutz in landwirtschaftlichen Lieferketten leisten. Wie sie unter konkreten Bedingungen sinnvoll eingesetzt wird und welche Wirkungen sie im Boden tatsächlich entfaltet, ist jedoch nicht pauschal beantwortbar. Klar war deshalb: Pflanzenkohle einfach auszubringen und anschließend CO₂-Zertifikate zu generieren, greift zu kurz.
LEISTUNGEN
Gemeinsam mit Partnern aus Landwirtschaft, Wissenschaft und Wirtschaft wurde ein Praxisprojekt entwickelt, das die verschiedenen Potenziale der Pflanzenkohle systematisch untersucht. Dabei bringt jeder Partner seine eigene Perspektive und Kompetenz ein:
- Gut Wilmersdorf setzt den Versuch im landwirtschaftlichen Betrieb um.
- HNEE begleitet das Projekt wissenschaftlich und untersucht die Wirkung der Pflanzenkohle.
- Rigterink ermöglicht die Umsetzung durch die Finanzierung des Projekts.
- Schnuck verbindet die unterschiedlichen Perspektiven und entwickelt daraus einen Ansatz für den möglichen Einsatz von Pflanzenkohle in Bio-Lebensmittellieferketten.
ERGEBNIS
Nicht nur CO₂ dauerhaft zu binden, sondern zu verstehen, unter welchen Bedingungen Pflanzenkohle einen tatsächlichen Mehrwert für Landwirtschaft und Klimaschutz schafft. So entsteht eine fundierte Grundlage, um den Ansatz künftig gezielt in Lieferketten weiterzuentwickeln.
Kein Stundensatz.
Ein klares Ergebnis.
Wir arbeiten wertbasiert. Das bedeutet: Du zahlst für das Ergebnis, nicht für unsere Zeit.
Definition von klaren Zielen
Wir definieren gemeinsam vor dem Start ein klares Ziel und den daraus resultierenden Wert
Messbare Ergebnisse
Du bekommst ein konkretes Ergebnis mit umgesetzten Prozessen
Geteilte Verantwortung
Transparenz über Umfang, Aufwand und Wert des Projekts von Anfang an
Mit wem eine Zusammenarbeit passt
Du möchtest eine belastbare Grundlage für neue Anforderungen schaffen
Du willst herausfinden, welche Maßnahmen tatsächlich Wirkung entfalten
Du möchtest Nachhaltigkeit strukturiert in bestehende Prozesse und Verantwortlichkeiten integrieren
Du suchst einen Partner, der gemeinsam mit dir entwickelt und umsetzt
Dir sind klare Sprache, nachvollziehbare Entscheidungen und messbare Ergebnisse wichtig
Du möchtest ausschließlich einzelne regulatorische Anforderungen formal erfüllen
Es fehlt intern an Rückhalt oder Unterstützung für das Thema
Du erwartest Ergebnisse, ohne dich oder dein Team in den Prozess einzubringen
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet 'Nachhaltigkeit operationalisieren'?
Wie lässt sich Nachhaltigkeit in bestehende Unternehmensprozesse integrieren?
Welche Nachhaltigkeitsmaßnahmen haben tatsächlich Wirkung?
Was ist Scope 3 und warum ist es für Unternehmen wichtig?
Wie finde ich die größten Klimaschutzhebel in meiner Lieferkette?
Was bedeutet BVCM?
Was ist der Unterschied zwischen BVCM und CO₂-Kompensation?
Welche Rolle kann Pflanzenkohle im Klimaschutz spielen?
Ist Pflanzenkohle automatisch eine sinnvolle Klimaschutzmaßnahme?
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Schnuck ab?